Ausflug in die Meerforellenbrutanlage in Warder

 

"Mann, ist der schwer! Achtung, er zappelt!"

Zu zweit oder auch zu dritt mussten die Viertklässler zupacken, um die ausgewachsenen Meerforellen mit dem großen Kescher aus den Becken zu fangen, wo Fischereimeister Albrecht Hahn sie einige Wochen unterbringt, bis sie ablaichen können.

Die Elterntiere stammen aus verschiedenen Bächen in Schleswig-Holstein, wo sie abgefangen werden, um den Laich von Hand abzustreifen.

Dabei machten die Schülerinnen und Schüler der Richard-Vosgerau-Schule eifrig mit: Bei den weiblichen Tieren wurde der orangefarbene Rogen (die Fischeier) ausgestrichen, von den männlichen Tieren kam die Milch (das Sperma) hinzu.

In den Schüsseln wurde beides mit den Händen umgerührt, damit es sich vermischt und die Eier befruchtet werden. Viele der Kinder machten ohne Berührungsängste mit in dem Bewusstsein:

"Jetzt werdet ihr die Paten von diesen kleinen Meerforellen!" (A. Hahn)

Wie die Entwicklung der kleinen Meerforellen weitergeht, können die Kinder tatsächlich noch weiter mitverfolgen, denn Anfang Februar wird Herr Hahn die Fischbrut mit in die Schule bringen, wo dann der Entwicklungsstand der Eier und (mit Glück) das Schlüpfen der kleinen Fische beobachtet werden kann.

Ende März sind die Tiere dann soweit, dass sie in den Lachsenbach ausgesetzt werden können, die Kinder werden sie auch auf diesem Weg in die Freiheit begleiten.

Unterrichtsgang zum Eimersee mit Herrn Packschies

 

Am 28. September 2017 machten die Klassen 3a und 3b einen Unterrichtsgang zum Eimersee. Dabei wurden sie von Herrn Packschies (Umweltamt Rathaus) begleitet. Anschaulich erklärte er den Schülerinnen und Schülern die Entstehungsgeschichte des Eimersees. Sie staunten, wie aus ehemaligem Ackerland diese schöne Naturlandschaft entstehen konnte. Nach morgendlichem Regenguss und Gewitter umrundeten alle den Eimersee bei schönstem Sonnenschein und konnten das eine oder andere kleine Tier entdecken.

Zum Abschluss hatten Eltern einen kleinen Imbiss auf der Terrasse vorbereitet. Herzlichen Dank dafür!

 

 

 

Bestandsaufnahme im Lachsenbach am 3. Juli 2017

 

 

Beim Elektrofischen mit Herrn Hahn und der 4. Klasse der RVS zeigte es sich, dass sich mittlerweile viele kleinere und größere Meerforellen im Lachsenbach tummeln, außerdem auch kleinere und größere Aale.

 

Die Kinder konnten es mit einem „Fischlineal“ ganz genau ausmessen: Die kleinen Meerforellen von ca. 7 cm Größe sind jene, die 6 Monate alt sind und in diesem Frühjahr ausgesetzt wurden. Daneben gab es einige, die ca. 13 cm groß waren. Diese müssen vom Fischbesatz des Vorjahres stammen, also 1,5 Jahre alt sein. 

 

Wie schön, einige dieser Jungfische wiederzusehen, die vom vorherigen Schülerjahrgang vom Befruchten der Fischeier über das Schlüpfen der kleinen Fische bis zum Aussetzen im Bach begleitet worden waren.

 

Wenn diese Meerforellen etwa 15 cm groß sind, wandern sie ab in die Ostsee. Und wir hoffen sehr, dass sie dann in 2-3 Jahren zum Laichen in den Lachsenbach zurückkehren werden und somit die Fortpflanzung der Meerforelle auf natürliche Art sicherstellen.

 

 

Urheberrecht: sh:z / Eckernförder Zeitung vom 28.3.2017, Susanne Karkossa-Schwarz

 

 

 

Kleine Meerforellen schlüpfen

 

Was sonst nie zu sehen ist, weil die Eier der Meerforelle tief im Kiesbett eines Baches liegen, konnte am 10. Februar 2017 in der Schule beobachtet werden: Kleine Meerforellen mit dickem Dottersack schlüpften aus ihrer Eihülle.

Albrecht Hahn von der Fischbrutanlage in Altmühlendorf hatte dieselben Fischeier mitgebracht, die von unserer 4. Klasse Ende November abgestreift worden waren von großen Meerforellen.

Als „Paten“ der kleinen Meerforellen werden die Kinder im März auch ca. 5000 Jungfische im nahe gelegenen Lachsenbach aussetzen.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Wir haben „Zukunftsschule – Stufe 2“ erreicht!

 

Die Kinder der Richard-Vosgerau-Schule haben zwei interessante, ereignisreiche Jahre hinter sich, in denen sie viel erlebt haben am Lachsenbach und am Eimersee. Auch unser Schülerparlament und die Streitschlichter haben fleißig gearbeitet.

 

Besondere Aktionen waren:

 

  • Themenwoche „Lachsenbach und Eimersee“ mit Herrn Packschies
  • Ausstellung in den Rathausvitrinen
  • 4. Klassen besuchen die Meerforellenbrutanlage von Herrn Hahn
  • kleine Meerforellen schlüpfen im Unterricht
  • Aussetzen der kleinen Fische im Lachsenbach
  • Kontrolle des Fischbestandes mit Herrn Hahn (Elektrofischen) 
  • Das Schülerparlament gestaltet eine Mitmachaktion in der Friedenswoche
  • Die Streitschlichter stellen ihre Arbeit in einem Theaterstück vor
  • Die Streitschlichter begleiten eine große Pause am Tag und werden gerne angenommen.

 

 „Zukunftsschule – Stufe 2“ bedeutet:„Wir sind vernetzt!

 

Für diese Zusammenarbeit möchten wir uns herzlich bedanken bei:

  • Herrn Hahn (Leiter der Meerforellenbrutanlage)
  • Herrn Packschies (Leiter der städt. Abteilung f. Landschaftsplanung u. Naturschutz)
  • Schülerparlament der Grund- u. Gemeinschaftsschule Eckernförde, Standort Nord

Vielen Dank für die Unterstützung und wir freuen uns auf weitere tolle Aktionen!

 

    Hildegard Schenck, Koordinatorin „Zukunftsschule"

 

Hiermit danken wir Frau Karkossa –Schwarz von der Eckernförder Zeitung für die freundliche Abdruckgenehmigung. Der Artikel war am 29.06.2016 veröffentlicht worden.

 

 

Für den folgenden Artikel von Susanne Karkossa-Schwarz vom 19.03.2016 in der Eckernförder Zeitung haben wir die freundliche Abdruckgenehmigung der Eckernförder Zeitung. Vielen Dank dafür.

 


Kleine Meerforellen zu Besuch in der 4a und der 4b

 

Am 5. 2. 2016 bekamen die Klassen 4a und 4b Besuch von Herrn Hahn, den einige Kinder ja auch schon im November in der Meerforellenbrutanlage kennenlernen durften. Er brachte die Eier der damals abgestreiften Meerforellen mit. Für die Kinder war es spannend, zu sehen, wie die Eier sich entwickelt hatten.
Wir hatten das Glück, bei einigen Eiern das Schlüpfen der kleinen Meerforellen beobachten zu können; ein beeindruckendes Erlebnis für uns alle!

 

Für den Artikel erhielten wir die freundliche Abdruckgenehmigung der Eckernförder Zeitung. Quelle: Susanne Karkossa-Schwarz

 

Die Viertklässler in der Fischbrutanstalt Alt Mühlenhof

 

Für den folgenden Artikel haben wir die freundliche Abdruckgenehmigung erhalten. Vielen Dank dafür.

 

Quelle: Bauernblatt vom 19.12.2015

 


Ausflug zu Meerforellenbrutanlage am 26. 11. 2015

 

Richard-Vosgerau-Schüler helfen den Meerforellen

 

„Schnell, er ist drin, heb den Kescher hoch!“ Gemeinsam und mit jedem Mal geschickter gelang es den Viertklässlern, die großen und sehr wendigen Meerforellen einzufangen.

Die Fische werden in der Meerforellenbrutanlage in Alt-Mühlendorf bei Warder zur Laichzeit (November / Dezember) „abgefangen“, wenn sie auf  dem Weg zu ihren Laichplätzen sind.

Auf diese Weise wird der Laich gewonnen, über den Winter unter Idealbedingungen gelagert und kann im Frühjahr in Bäche eingebracht werden, in denen die Meerforelle wieder angesiedelt werden soll.

Auch im Lachsenbach sollen im Frühjahr 2016 diesmal kleine Meerforellen eingesetzt werden.

Für die Schülerinnen und Schüler der Richard-Vosgerau-Schule war es ein Erlebnis, die Fische zu vermessen, Männchen und Weibchen zu unterscheiden und schließlich unter Anleitung von Betreiber Albrecht Hahn den Laich in Schüsseln hinein abzustreifen. Vermischt mit dem Samen des Männchens können aus diesen Eiern nun tausende kleine Meerforellen entstehen.

„Dies ist ein Weibchen, und der Bauch fühlt sich ganz weich an, sie könnte ablaichen!“

An diesem Vormittag lernten die Kinder Naturkunde einmal ganz praktisch und waren mit Feuereifer bei der Sache. Im Laufe des Schuljahres  können sie dann am Lachsenbach das Einsetzen „ihrer“ kleinen geschlüpften Fische erleben.

Und kurz vor den Sommerferien könne er noch einmal nach Eckernförde kommen und mit Hilfe des Elektrofischens überprüfen, ob sich einige, dann 4 cm große Meerforellen im Lachsenbach tummeln, versprach Albrecht Hahn. 

Die Kinder werden sich freuen, das hautnah miterleben zu können.

 

 

Die Richard-Vosgerau-Schule

 

nimmt teil am Wettbewerb

Zukunftsschule

 


 

(Die Auszeichnung für nachhaltige Entwicklung an Schulen in

Schleswig-Holstein)

u. a. mit dem   Projekt „Wasser ist Leben“

 


Im Frühjahr 2015 haben unsere Schülerinnen und Schüler bei der Themenwoche „Lachsenbach und Eimersee“ den nahe liegenden Bach erkundet.

 

In den Vitrinen des Eckernförder Rathauses durften wir die Ergebnisse der Themenwoche ausstellen.

 

 

 

Wir sind Zukunftsschule

 

– und wollen uns im nächsten Jahr wieder bewerben, diesmal für die Stufe 2:

 

                        

  „Wir sind vernetzt!“

 

 

 

 

Unsere Themen sind:

 

„Mitbestimmen – Mitgestalten“ (Schülerparlament, Streitschlichter) und

 

„Wasser ist Leben – Der Lachsenbach“.

 

 

 

Unser Schülerparlament tagt regelmäßig und hat u.a. eine neue Schulordnung verabschiedet.

 

Die Streitschlichter sind gut geschult und bieten an 2 Tagen in der Woche in der großen Pause ihre Hilfe bei Konflikten an.

 

Und nach den Osterferien 2015  wird in unserer Schule eine „Themenwoche Lachsenbach“ durchgeführt, bei der sich alle Schülerinnen und Schüler über Exkursionen, Referate und künstlerisches Gestalten mit dem Thema auseinandersetzen.

 

Dabei werden wir zusammenarbeiten mit dem Umweltbeauftragten der Stadt Eckernförde, Herrn Packschies, mit der Stadtbücherei Eckernförde und mit Herrn Hahn von der Meerforellenbrutanlage in Warder (siehe Bericht).

 

Im Mai 2015 werden wir dann Gelegenheit haben, eine Ausstellung in den Vitrinen des Rathauses zu gestalten zu unserem Thema „Lachsenbach“.

 

Die Klasse 4b fährt zur Meerforellenbrutanlage

 

 

Die Laichzeit der Meerforelle ist im November und Dezember, die Klasse 4b musste sich also warm anziehen und in die Gummistiefel schlüpfen  -  und besuchte am 11. Dezember 2014 die Meerforellenbrutanlagein Warder.

 

Nach einer netten Begrüßung durch Herrn Hahn ging es gleich los: Die Meerforellen wurden mit dem Kescher eingefangen, männliche und weibliche Tiere auseinandersortiert.

 

 


Den weiblichen Tieren wurden die Eier (der Rogen) ausgestrichen und in Schüsseln gesammelt. Später kam der Samen der männlichen Tiere hinzu, per Hand wurde alles vermischt.

 


Die nun befruchteten Eier (der Laich) werden feucht gehalten und in Metallkästen aufbewahrt, bis sich nach ca. 2-3 Monaten (je nach Temperatur) die kleinen Jungfische entwickelt haben. Diese schlüpfen dann aus den Eiern und können in Fließgewässern ausgesetzt werden.

 

 

 

 

 

Die nun befruchteten Eier (der Laich) werden feucht gehalten und in Metallkästen aufbewahrt, bis sich nach ca. 2-3 Monaten (je nach Temperatur) die kleinen Jungfische entwickelt haben. Diese schlüpfen dann aus den Eiern und können in Fließgewässern ausgesetzt werden.

 

"Zukunftspreis für Richard-Vosgerau-Schule"

 

sh:z-Eckernförder Zeitung 12.6.14 /Text und Fotos Gernot Kühl

 

 

Zukunftspreis für die Richard-Vosgerau-Schule

 

Borbyer Grundschule kann mit zwei nachhaltigen Projekten punkten: Aufbau eines Schülerparlaments und die Wiederansiedlung der Meerforelle im Lachsenbach

 

Eckernförde Zwei Projekte der Richard-Vosgerau-Schule in der Borbyer Bergstraße haben landesweit für Aufmerksamkeit gesorgt und ihr eine Auszeichnung beim Wettbewerb „Zukunftsschule.SH – Jugend engagiert sich heute für morgen!“ eingebracht. Gestern Nachmittag hat das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) in Flintbek die Auszeichnungen an zwölf Schulen des Kreises verliehen – neben der Richard-Vosgerau-Schule auch an die Grundschule Dänischenhagen aus dem Altkreis Eckernförde. Ausgezeichnet werden Schulen, die in Projekten nachhaltiges Denken und Handeln an den Tag legen und sich Gedanken darüber machen, wie man heute etwas für morgen bewegen kann. Involviert in ist der Leiter der Grundschule Barkelsby, Klaus Düllmann, in seiner Eigenschaft als Kreisfachberater für Natur und Umwelt und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE).

 

Die Richard-Vosgerau-Schule konnte mit zwei Projekten punkten. Zum einem dem Schülerparlament, in dem die Schüler sich aktiv für die Mitgestaltung ihrer Schule einsetzen. Pro Klasse sitzt dort ein Vertreter. Auf Initiative des Schülerparlaments wurde eine Spendengala für die Tsunami-Opfer in Japan durchgeführt, auf diese Weise wurden 1205,44 Euro nach Japan überwiesen.

 

10 000 Meerforellen für den Lachsenbach

 

Projekt Nummer zwei ist ein ureigenes Borbyer Projekt: die Unterstützung der Stadt bei der Renaturierung des Lachsenbachs und der Wiederansiedlung von Meerforellen. Der Initiator dieses Projekts ist Junglehrer Ernst Vossen, der erst seit Februar an der Grundschule unterrichtet. Der 27-Jährige hat dort seine erste Stelle angetreten, die allerdings nur bis zum Schuljahresende befristet ist – Zukunft ungewiss, damit teilt Vossen das Schicksal vieler junger Lehrer. Der in Oeversee wohnende Pädagoge ist leidenschaftlicher Angler und Natur- und Landschaftsführer. „Als ich mitgeteilt bekam, dass ich nach Borby soll, habe ich über Google Maps gleich den Lachsenbach entdeckt und mir dieses Projekt überlegt.“ Ein Glücksfall für die Schule und die Schüler der Klasse 3b, die seitdem begeistert an diesem spannenden Großprojekt mitarbeiten. Selbst ein Fischereibiologe konnte dafür gewonnen werden. Nach Begehungen und einer Aufnahme der im Lachsenbach lebenden Tiere steht im Herbst ein Besuch der Fischbrutanstalt Alt Mühlendorf bei Warder auf dem Programm. Sofern die Stadt dem Vorhaben zustimmt, wird der Betreiber Albrecht Hahn der Schule für das Lachsenbachprojekt 10 000 Meerforellen-Brütlinge schenken, die dann als Jungfische im Frühjahr 2015 als „Initialbesatz“ in den Lachsenbach eingesetzt werden sollen. Lehrer Ernst Vossen arbeitet eng mit dem Beauftragten für Naturschutz und Landschaftsplanung der Stadt, Michael Packschies, zusammen. Geplant ist, alle drei bis fünf Jahre nachzubesetzen, um eine Meerforellen-Population aufzubauen. Im Alter von zwei Jahren wandern die ersten Fische in die Ostsee und steigen nach vier bis fünf Jahren im Herbst wieder zum Laichen in den Lachsenbach auf. Wenn die Aktion gelingt und die Meerforellen sich auf natürliche Weise vermehren, müssen die Schüler später nur noch Laichbettpflege betreiben und den Bestand kontrollieren – und die Angler haben einen Grund mehr, nach Eckernförde zu fahren.

 

 

Wir sind Zukunftsschule!

Am 05. Juni 2013 werden wir in Kiel (Sparkassenarena) als „Zukunftsschule“ ausgezeichnet.

 

(vgl. Internet: Zukunftsschule.SH)

 

Zusammen mit anderen Schulen, die sich hierfür beworben haben, werden wir von einer hochkarätigen Expertenjury ausgezeichnet. Das Leitziel aller Zukunftsschulen ist „Heute etwas für morgen bewegen“. Schirmherrin ist unsere Ministerin für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein, Frau Prof.Dr.Waltraud „Wara“ Wende.

 

Das Ziel dieser Initiative ist es, das Konzept der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zu fördern.

 

Unsere Schüler/innen lernen bei uns nachhaltiges Denken und Handeln. Wir befähigen sie dazu,

 

„Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich ihr eigenes Handeln auf künftige Generationen und das Leben in anderen Weltregionen auswirkt.“ (www.bne-portal.de)

 

Es gibt drei Qualitätsstufen, auf denen Schulen ausgezeichnet werden.

 

Wir haben uns auf der Stufe „Wir sind aktiv!“ zu zwei Themenfeldern mit unserem Schulprogramm beworben ( vgl. Schulprogramm): 

 

• Mitbestimmen und Mitgestalten Schülerparlament der Richard-Vosgerau-Schule

 

• Wasser 

 

Mitbestimmen - Schülerparlament

 

In unserem Schülerparlament bekommen die Kinder die Gelegenheit, demokratisch das Schulleben

 

mitzugestalten. Es wird in Lehrerkonferenzen gehört und in den Schulkonferenzen durch die Lehrkraft

 

vertreten, die die Arbeit des Parlamtes begleitet.

 

Die erste Sitzung des Schülerparlamentes fand im September 2008 statt.

 

Jede Klasse wählt aus ihrer Mitte einen Abgeordneten für mindestens ein halbes Schuljahr.

 

In den regelmäßigen Sitzungen werden die Belange der Klassenratssitzungen besprochen, Probleme diskutiert und Lösungen gesucht, Aktivitäten geplant u.v.m..

 

Es ist Aufgabe des Schülerparlamentes Regeln festzulegen, wenn es notwendig ist. Zum Beispiel die Erstellung der Fußballplatzbelegungspläne und die Absprachen für die Patenschaften der Viertklässler mit den Erstklässlern. 

 

Unser Schülerparlament hat bei der Gestaltung des Schulhofes und des Innenhofes mitgearbeitet, einen Flohmarkt veranstaltet, damit eine Tischtennisplatte finanziert werden kann, Spenden für UNICEF gesam-melt und eine große musikalische Gala nach der Katastrophe in Japan auf die Beine gestellt, um mit deren Erlös den Kindern dort helfen zu können.

 

Jedes Jahr organisiert das Schülerparlament die Sammlung von Lebensmittelspenden für bedürftige Menschen, die dann in der Borbyer Kirche zum Erntedankfest gesammelt  und gespendet werden.

 

Aktuell hat das Schülerparlament beschlossen, dass wir uns mit musikalischen Beiträgen am Städtefreund-schaftsfest der Stadt Eckernförde mit Tanga/Tansania beteiligen.

 

(am 18.August 2013 um 14.30 bis 15.00 Uhr in der Kurmuschel am Strand)

 

 

(Urheberrecht an dem eingestellten Foto: sh:z / EZ vom 17.06.2010; Foto: Thomas Schulze)

 

Wasser - ist Leben

 

Zu diesem Thema haben wir mit allen Klassen gemeinsam Projekttage durchgeführt.

 

Siehe ausführlich: "Projekttage"

 

Aber natürlich werden wir immer wieder das Thema Wasser „einfließen“ lassen. Dabei kommen alle Variationen von Wasser zum Tragen. Wasser von „außen“, welches in der Natur vorkommt und Wasser von und für „innen“, wie es im Körper vorhanden ist und als Getränk genutzt wird.

 

Im Gespräch ist unter anderem eine Möglichkeit Trinkwasser für alle Kinder zu jeder Zeit in der Schule bereit zustellen.